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Hypnosetherapie bei Kindern – Angst – Kinderhypnose

Ängste und Phobien

Was ist eine Phobie?

Als Phobie wird eine übermäßig stark ausgeprägte und anhaltende Angst vor bestimmten Dingen oder Situationen bezeichnet, die in der Regel ungefährlich sind. Kinder die an einer Phobie leiden weinen, schreien oder klammern sich an ihre Mutter, wenn sie beispielsweise von weitem einen Hund sehen.

Diese Ängste können sich auf unterschiedliche Dinge beziehen, häufig sind es jedoch Tiere, fremde Menschen, laute Geräusche oder Menschenansammlungen, die starke Angst auslösen. Meist löst schon allein die Vorstellung von dem Objekt oder der Situation starke Angst aus.

Die betroffenen Kinder versuchen, die Angst auslösenden Dinge oder Situationen zu vermeiden. Dieses Vermeidungsverhalten führt oft dazu, dass alltägliche Abläufe daraufhin ausgerichtet werden. Es werden beispielsweise große Umwege in Kauf genommen, um nicht an einem Haus vorbeigehen zu müssen, in dem ein Hund im Garten sein könnte.

 

Angsterkrankungen bei Kindern

Es kommen verschiedene Arten von Angststörungen bei Kindern vor. Angststörungen sind mehr als natürliche Angst. Zunächst einmal muss man unterscheiden zwischen Ängsten und Angststörungen. Während Ängste eine Schutzreaktion sowohl des Körpers als auch des Geistes und der Seele sind, über die jeder Mensch verfügt, sind Angststörungen sozusagen die verschärfte Form davon.

Alle Kinder haben manchmal Angst. So fürchten sich 3- bis 4-Jährige oftmals vor der Dunkelheit oder vor Monstern.
Ältere Kinder haben Angst, wenn sie eine Klassenarbeit schreiben müssen. Solche Ängste sind keine Anzeichen einer Störung.

Eine Angststörung beinhaltet Ängste, die über das normale Maß hinausgehen, bzw. die Kinder ohne Angststörungen gar nicht oder als wesentlich weniger bedrohlich empfinden.

Das heißt, wenn die Angst des Kindes so groß wird, dass die Lebensführung eingeschränkt ist oder es eindeutig darunter leidet, kann eine Angststörung vorliegen. Diese zeichnet sich aus durch Angst, Sorge oder Furcht die das Leben des Kindes erheblich beeinträchtigen und nicht im Verhältnis zu den Umständen stehen.

 

Viele Kinder mit Angststörungen weigern sich, zur Schule zu gehen. Sie leiden möglicherweise unter Trennungsangst, einer sozialen Angststörung oder Panikstörung oder einer Kombination dieser Störungen.

Manche Kinder sprechen ihre Angst direkt an. Sie sagen beispielsweise Dinge wie „Ich habe Angst, dich niemals wieder zu sehen“ oder „Ich habe Angst, dass mich die anderen Kinder auslachen“.

Die meisten der Kinder klagen jedoch über körperliche Symptome wie Bauchschmerzen. Dabei sagen sie oftmals sogar die Wahrheit, da Angst bei Kindern Magenbeschwerden, Übelkeit und Kopfschmerzen hervorrufen kann. Mit frühzeitiger Behandlung können viele Kinder jedoch lernen, ihre Angst zu kontrollieren.

Mögliche Ursachen für Angstzustände bei Kindern können sein:

  • Genetische Veranlagung
  • Pränatale Belastungen durch negativen Stress der Mutter während der Schwangerschaft
  • Überbehütung durch Bezugspersonen
  • Mangel an Zuwendung durch die Mutter / Eltern
  • Geburtstrauma
  • Übertragung eigener Ängste durch die Eltern
  • Ein instabiles Umfeld des Kindes

Häufige Persönlichkeitsmerkmale von Kindern mit Angststörungen sind:

  • Mangelndes Urvertrauen
  • Mangelndes Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen
  • Gestörte Körperwahrnehmung
  • Ich-Schwäche
  • Erhöhte Sensitivität
  • Rückzugsverhalten
  • Sich von anderen abhängig machen
  • Sorgenvolles Denken
  • Nicht alleine sein können
  • Kontrollneigung
  • Sich als Außenseiter fühlen /nicht dazugehörig
  • Angepasstes Verhalten

Kinderängste können sich über folgende Symptome bzw. Verhaltensweisen äußern:

  • Bauchschmerzen
  • Fingernägel kauen
  • Kloß im Hals
  • Herzstiche
  • Gefühl der Atemnot
  • Starre in Armen und Beinen
  • Stottern
  • Anklammerndes Verhalten bei Trennungen
  • Druckgefühl in der Brust
  • Bettnässen
  • Häufige Angina

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